Spannende und humorvolle Lektüre 

Watanabe im Netz der Schatten

von Bente Amlandt

Im Januar 2024 entstand der futuristische Agentenroman "Watanabe im Netz der Schatten". Er spielt im Jahr 2123 in Tokio und bietet eine spannende und humorvolle Unterhaltung für LeserInnen aller Genres. "Watanabe" ist als Softcover bei Amazon-KDP und bei Tredition als Hardcover erschienen. Dieser Roman ist die perfekte Urlaubslektüre!

Eine andere Ausgabe mit einem japanischer angehauchten Cover ist gerade bei BoD erschienen. Sie finden diese weiter unten!


Watanabe - Im Netz der Schatten: Ein Tokio-Roman 

(Memoiren von morgen, Band 1) Taschenbuch,
erschienen am 21. Februar 2024
von Bente Amlandt (Autor)    


Der geniale Erfinder Watanabe taucht in eine Welt voller Geheimnisse, Gefahren und unerwarteter Gefühle ein. Er reist von Paris in seine Heimatstadt Tokio. Dort soll er als Agent für die mysteriöse "Agency" arbeiten. In einem düsteren Bezirk Tokios macht er Bekanntschaft mit Menschen, Künstlicher Intelligenz und seinen eigenen Gefühlen. Nervenkitzel mit Seele und einer Prise Humor. www.federflow.com & www.rodiwana.de

Paperback

15,00 €


Produktinformation

ASIN ‏ : ‎ B0CW5XSKHT

Herausgeber ‏ : ‎ Independently published (21. Februar 2024)

Sprache ‏ : ‎ Deutsch

Taschenbuch ‏ : ‎ 349 Seiten

ISBN-13 ‏ : ‎ 979-8879820492

Lesealter ‏ : ‎ ab 12 Jahren für alle Altersgruppen, nicht nur für Science-Fiction-Fans, sondern für alle Romanleser! Nervenkitzel mit Seele und Humor in Tokio!

Hinweis: Es gibt eine zweite Softcover-Variante bei BoD, siehe unten! 

Dies ist ein KDP- Amazon-Buch und es ist nicht überall im Buchhandel gelistet. 

Watanabe - Im Netz der Schatten, Ein Tokio-Roman

Memoiren von morgen, 1

Von Bente Amlandt


Hardcover

25,00 €


Der geniale Erfinder Watanabe taucht in eine Welt voller Geheimnisse, Gefahren und unerwarteter Gefühle ein. Er reist von Paris in seine Heimatstadt Tokio. Dort soll er als Agent für die mysteriöse "Agency" arbeiten. In einem düsteren Bezirk Tokios macht er Bekanntschaft mit Menschen, Künstlicher Intelligenz und seinen eigenen Gefühlen. Nervenkitzel mit Seele und einer Prise Humor. www.federflow.com & www.rodiwana.de

Veröffentlichungsdatum: 23.02.2024

Von Bente Amlandt

Sprache: Deutsch


Daten: Hardcover

ISBN: 978-3-384-15508-5

Seiten: 332

Maße und Beschnitt: 14,8 x 21 cm

Gewicht: 613,7g

Produktionszeit: 6 Werktage


Hinweis: Es gibt eine zweite Hardcover-Variante - exklusiv nur bei der Autorin, siehe unten!

 
Dies ist ein Tredition-Buch und es ist somit überall im Buchhandel gelistet. Suchen Sie eine günstigere Hardcover-Alternative, kaufen Sie diese für 19,99 € mit einem japanischen angehauchten Cover exklusiv bei der Autorin*. Übrigens ist dieses Hardcover sehr schön von den Farben, der Haptik und die Textur des Umschlags ist matt. *BuchhändlerInnen erhalten bei mir 20% Rabatt.

Neu: Japanisches Cover

Mein neuer Thriller "Watanabe im Netz der Schatten" ist jetzt auch mit einem japanischer gestylten Cover als Paperback bei BoD erhältlich! Tauche ein in ein düsteres Viertel Tokios und erlebe mit Watanabe ein wenig Bladerunner-Feeling! 282 Seiten - 15,- Euro
ISBN-13: 9783759715548 

eBook- Preis im Shop

ISBN-13: 9783759739216

Verlag: BoD - Books on Demand

Erscheinungsdatum: 27.05.2024 

Die neuen Hardcover sind im Atelier Rodiwana eingetroffen!

Seit Juni 2024 ist eine gebundene Ausgabe mit diesem Cover - EXKLUSIV - privat bei der Autorin im "Atelier Rodiwana" sowie auf Buchmessen und in der Markthalle in Wismar erhältlich. Hardcover - Preis: 19,99 € 



Es folgt eine Leseprobe.

Leseprobe

1. Die Entscheidung 

Paris, 2123 

 

Takumi Goro Watanabe nannte sich nur »T. G. Watanabe«. Das fand er praktischer. Wenn er mit sich allein war und das war er neunzig Prozent des Tages, dann nannte er sich »Watanabe«.  Er sprach auch mit sich und sagte: »Watanabe isst Frühstück« oder »Watanabe kocht sich einen schönen Jasmintee«. Es war, als würde das bloße Aussprechen der Tätigkeiten diesen mehr Wert verleihen und Watanabe mehr am Leben sein. Aber manchmal fielen die Worte ungehört zu Boden und nicht einmal er nahm Notiz von ihnen. 

Es war im Jahre 2123, als Watanabe sagte 

»Watanabe sieht keine Nachrichten mehr.« Denn er hatte genug davon. Er schaffte sogar den riesigen Fernseher ab, der eine halbe Wand einnahm und ihn ein Vermögen gekostet hatte. Er schenkte ihn der Nachbarin, die sich gar nicht mehr einbekommen konnte vor lauter Freude. Es war keine leichte Aufgabe, das Gerät aus seinem Loft in ihr Appartement ein Stockwerk tiefer zu schleppen, doch Watanabe kannte die richtigen Leute dafür. 

Nachdem sie gegangen waren, stand seine Nachbarin vor ihm im Flur. Wie er es befürchtet hatte, schenkte sie ihm ihren von ihr selbst gelobten, von ihm verabscheuten Rosinenkuchen, den er kurz darauf an die Katze der anderen Nachbarin verfütterte und den diese wiederum auf dem Balkon des Monsieur Principal ein Stockwerk tiefer erbrach. So machten das Katzen in Paris. Und so musste man es machen mit dem Rosinenkuchen von Madame de la Gorge. 

Die Rosinen darin waren so dick und hart, dass T. G. Watanabe stets befürchtete, Madame de la Gorge würde die Kakerlaken im Keller von den Wänden pulen, sie zerhacken und trocknen, um sie dann mit einem gekonnten Löffelschwung unter den Teig zu heben. Oder der Kuchen stammte noch aus der Zeit, als ihr Mann noch gelebt hatte. Watanabe wusste es nicht und er wollte es auch gar nicht in Erfahrung bringen. 

Er nannte sie »Madame de la Gorge«, weil er ihren echten Namen vergessen hatte. Wenn sie mal wieder vor ihm stand mit Kuchen oder Fragen, dann lächelte er nur, tat wie ein Japaner, der gerade erst vor dem Krieg geflohen war, und verbeugte sich vor ihr, obwohl er das eigentlich schon seit Jahren nicht mehr machte. Watanabe sah auf die Kathedrale hinaus und seufzte. Dann verließ er Notre-Dame und seine Küche. Er betrat sein hohes, ungemütliches Wohnzimmer aus Beton und Glas, das sich in nichts von einem sterilen Büro oder einer Hotellobby unterschied. Es gab zwei schwarze Ledersofas, einen großen Schreibtisch vor dem bodentiefen Fenster und rechts eine kleine, voll ausgestattete Bar mit zwei knallroten Barhockern davor. Watanabes Schreibtisch war hochmodern und mit noch moderneren technischen Errungenschaften ausgestattet, die auf Befehl ausfahren konnten wie die Gliedmaße eines reptilienartigen Außerirdischen. 

Kurzum: Watanabes Wohnzimmer wäre ein perfekter Arbeitsraum für einen Börsenmakler gewesen oder er hätte als Kulisse für einen Krimi dienen können, in dem der reiche Geschäftsmann gleich zu Beginn ermordet wurde. Watanabe setzte sich auf sein schwarzes Ledersofa und wartete auf den Mörder. 


ACHTUNG: SPOILER-ALARM!
Der folgende Trailer nimmt einen kleinen Teil der Handlung vorweg. Wenn du dich vollkommen überraschen lassen möchtest, dann sieh dir den Trailer bitte nicht an!

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